FAQ
Fragen zu Roosta
Die Grundlagen
Was ist ein Missionswecker?
Ein Missionswecker ist ein Wecker, der sich nicht mit einem einzigen Antippen beenden lässt. Er klingelt weiter, bis du eine kurze Aufgabe erledigst: rechnen, eine bestimmte Zahl Schritte gehen oder einen Gegenstand fotografieren. Die Aufgabe ist das, was belegt, dass du wirklich wach bist und nicht im Autopiloten handelst.
Worin unterscheidet sich Roosta vom eingebauten Wecker meines Handys?
Der eingebaute Wecker hört auf, wenn du ihn antippst, und Antippen ist etwas, das eine halb schlafende Person tun kann, ohne eine Erinnerung daran zu bilden. Roosta ersetzt dieses Antippen durch eine Mission, die Aufmerksamkeit oder Bewegung verlangt, und legt Serien, Schlummergrenzen und Missionsvielfalt obendrauf.
Wie viele Missionen hat Roosta?
Roosta liefert 18 Missionen in vier Familien: Kopf (Rechnen, Reihenfolge, Paare finden, Tippen), Körper (Schütteln, Schritte, Kniebeugen, Liegestütze), Kamera (Objektsuche, Tiersuche, Himmelsfoto, Natursuche, Raus ins Grüne, Code scannen) und Achtsamkeit (Affirmation, Bibelvers), dazu eine Zufalls-Option, die zwischen ihnen wechselt.
Welche Mission sollte ich zuerst nehmen?
Wenn du schlummerst, dich aber daran erinnerst, fang mit Rechnen an. Wenn du Wecker ohne jede Erinnerung ausschaltest, fang mit Schritten an. Senkrecht zu werden ist dafür das Einzige, was zuverlässig wirkt. Schütteln ist der sanfteste Einstieg, aber selten eine Antwort auf Dauer.
Auf welchen Plattformen läuft Roosta?
Roosta gibt es für iOS and Android. Es ist für Telefone gebaut, es gibt also noch kein Tablet-Layout und keine Smartwatch-App.
Wenn etwas schiefgeht
Was passiert, wenn ich die Mission nicht schaffe?
Jede Mission hat ein Zeitlimit, und ein Notausstieg öffnet sich nach einer Verzögerung, die du einstellst — unabhängig davon, wie die Mission läuft. Du wirst nie aus deinem eigenen Handy ausgesperrt. Eine gescheiterte Mission bringt dich zu einem klingelnden Wecker zurück, statt ihn stillschweigend auszuschalten.
Kann Roosta mich zu spät kommen lassen?
Es ist so gebaut, dass das nicht passiert. Der Notausstieg bedeutet, dass du den Wecker nach Ablauf seiner Verzögerung immer beenden kannst, und diese Verzögerung wählst du vorher. Reibung ist das Ziel eines Missionsweckers; Gefangenschaft ist ein Support-Ticket und eine Ein-Stern-Bewertung.
Weckt Roosta mich, wenn die App geschlossen ist?
Ja. Wecker werden beim Speichern beim Betriebssystem angemeldet, sie klingeln also, ob die App läuft oder nicht. Die App wegzuwischen, das Handy neu zu starten oder ein Akkusparmodus, der Hintergrundarbeit stilllegt, bricht einen gestellten Wecker nicht ab.
Warum hat mein Wecker nicht geklingelt?
Die häufigsten Ursachen sind die Klingeltonlautstärke, auf ein Bluetooth-Gerät geleiteter Ton, ein Wecker, der auf das falsche AM oder PM gestellt wurde, und unter Android die Akkuoptimierung des Herstellers. Unser Hilfebereich geht jede Ursache in der Reihenfolge durch, in der sie sich zu prüfen lohnt.
Funktioniert Roosta im Lautlos-Modus oder bei „Nicht stören“?
Ja. Roosta nutzt auf beiden Plattformen den System-Weckerkanal, der vom Klingelton getrennt ist und dafür ausgelegt ist, durch Lautlos-Modus und „Nicht stören“ hindurch zu klingen.
Datenschutz und Daten
Speichert Roosta Fotos aus Kameramissionen?
Nein. Kameramissionen werten das Live-Bild auf deinem Gerät aus und verwerfen es sofort. Nichts wird gespeichert und nichts hochgeladen. Das ist eine bauliche Vorgabe in der App und nicht nur eine Zeile in einer Datenschutzerklärung.
Funktioniert Roosta offline?
Ja. Nichts auf dem Weckerweg braucht ein Netz — weder die Planung noch die Töne noch die Kameramissionen, weil die Erkennung auf dem Gerät läuft. Roosta funktioniert im Flugmodus, ohne Empfang und ohne SIM.
Brauche ich ein Konto, um Roosta zu nutzen?
Nein. Roosta verlangt kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keine Anmeldung. Deine Wecker, Serien und deine Aufwachhistorie liegen auf deinem Gerät.
Welche Daten erhebt Roosta?
Anonyme Produktstatistiken darüber, welche Funktionen genutzt werden, damit wir erkennen können, welche Missionen tatsächlich wirken. Keine Kamerabilder, keine Tonaufnahmen, kein Standort und keine personenbezogenen Kennungen. Die Sicherheitsseite listet genau auf, was das Gerät verlässt.
Preise
Was kostet Roosta?
Roosta ist bezahlt, ohne Gratisversion. Drei Tarife schalten dieselbe App frei: $3.99 pro Woche, $39.99 pro Jahr mit 7 Tagen kostenlos, oder einmalig $99.99 für dauerhaften Zugang. Alle 18 Missionen und alle 21 Töne sind in jedem Tarif enthalten.
Hat Roosta Werbung?
Nein. Eine Anzeige, die zwischen einem Menschen und einem stillen Wecker um 6 Uhr steht, ist eine wirklich schlechte Erfahrung, und sie würde außerdem das Versprechen brechen, dass der Weckerweg nie ein Netz braucht. Roosta ist bezahlt, es gibt also keine Gratisversion, in die man Werbung stecken könnte, und keinen Grund dazu.
Was passiert mit meinen Weckern, wenn ich kündige?
Bereits gestellte Wecker klingeln bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter. Danach braucht die App wieder einen aktiven Tarif. Gelöscht wird nichts: Deine Wecker, Missionen und deine Aufwachhistorie sind alle noch da, wenn du wieder abonnierst.
Hier nicht beantwortet? Der Hilfebereich geht auf die Fehlersuche beim Wecker ausführlich ein, und hello@roosta.app erreicht einen Menschen.

